Reha-Therapie Perry
Elisabeth Perry
Siebenpfeiffer-Allee 1
76829 Landau Südstadt

Telefon: (06341) 8 46 17
Fax: (06341) 9 94 93 55
E-Mail: physio-perry@gmx.de

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News

Messie-Tum: nicht fehlende Ordnungsliebe sondern Organisations-Defizit-Störung

In Deutschland gibt es rund 1,8 Millionen Menschen, die unter dem sogenannten Messie-Syndrom leiden. „Das ist eine grobe Schätzung. Das sind diejenigen, die in Helfernetzwerken oder aus anderen Gründen auftauchen. Die Dunkelziffer ist sicher höher“, sagt Karoline Stiebler, Ergotherapeutin im DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.) und erklärt: „Das Thema ist schambehaftet wie kaum ein anderes.“ Dafür gibt es keinen Grund, denn diese Menschen sind nicht einfach extrem unordentlich. Sie leiden unter einer Organisations-Defizit-Störung. Es sind bestimmte Erlebnisse oder gestörte soziale Funktionen, die dazu führen, dass aus fehlender Ordnung Chaos wird.

Nahezu Jeder kennt es von sich selbst, das Messie-Tum im Miniaturformat: eine unaufgeräumte Schublade mit einem Sammelsurium von Dingen, Kästchen, die zu schön sind, um sie wegzuwerfen, eine Sammlung von Eintrittskarten, Postkarten, Zuckerstückchen aus aller Herren Länder. Sachen, die einem etwas bedeuten, obwohl sie nichts wert sind. Hat Sammelleidenschaft noch einen gewissen Charme, führt sie bei bestimmten Menschen im Lauf der Jahre zum landläufig als Messie-Tum bezeichneten Chaos. „Das, was sich im Außen zeigt, spiegelt das Innenleben der Betroffenen wider“, weiß die Ergotherapeutin Stiebler. Diese Menschen tun sich meist ihr Leben lang schwer, Entscheidungen zu treffen – am Ende auch die, was behalten, was wegtun. Neben bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen können Traumata oder gestörte soziale Funktionen die Ursache sein; auch gibt es eine Theorie zu den innerseelischen Gründen. So kann etwa übertriebenes Reinlichkeitsverhalten Kindern gegenüber dazu führen, dass sie keine Selbstwirksamkeit erfahren oder eine überstrenge Erziehung zu Unselbstständigkeit. In dem kindlichen Bestreben angepasst zu sein, versuchen sie die übertriebenen Anforderungen an sauber, pünktlich, ordentlich sein, zu erfüllen. Was auf Dauer nicht gelingen kann, sondern zu Überforderung führt.

Ergotherapeuten bauen Vertrauen auf… Oft führt die Situation in und um die Wohnung herum zu Ärger mit Nachbarn, Vermietern, dem Partner. Oder dazu, dass Kinder aus der Familie herausgenommen werden sollen. In solchen Situationen akzeptieren Menschen mit einer Organisations-Defizit-Störung leichter Hilfe, beispielsweise von Ergotherapeuten wie Karoline Stiebler. Sie knüpft mit viel Fingerspitzengefühl den ersten Kontakt, baut Vertrauen auf und schafft es so, dass sie die Wohnung Betroffener, in die häufig jahrelang niemand hineindurfte, betreten darf. „Diese Menschen haben Angst, dass man ihnen ihre Sachen wegnimmt. Das haben sie schon erlebt“, bestätigt Stiebler den oftmals übergriffigen Umgang mit den abschätzig als ‚Messie‘ Bezeichneten. Ergotherapeuten sind anders. Es gehört zu ihrem Berufsethos, ihren Klienten auf Augenhöhe und mit Respekt zu begegnen. Bedeutet: klare Abmachungen treffen, Ziele gemeinsam erarbeiten, sich auf den Klienten einlassen.

… und stärken die Motivation Wie aber gelingt eine Veränderung? Auch da haben Ergotherapeuten ihre Methoden und Strategien. Zunächst klären sie die Motivation, finden mit ihren tiefgründigen Fragen heraus, warum ihre Klienten etwas ändern, eine Therapie machen wollen und was im Einzelnen anders werden soll. Und stellen mithilfe des sogenannten ‚Messie-House-Index‘ fest, wieviel Fläche der Wohnung begehbar ist. Danach gilt es, gemeinsam einen Anfang zu finden. Und zwar im Kleinen. Und im Einverständnis mit dem Betroffenen. Etwa mit einer bestimmten Kiste oder Ecke zu beginnen. Häufig ist auch die Küche übervoll. Dann schlägt Stiebler beispielsweise vor, einen Teil des Geschirrs für einen festgelegten Zeitraum von einigen Wochen in den Keller auszulagern. Meist ist es so, dass die Person mit der Organisations-Defizit-Störung die Sachen nicht vermisst und sie später leichter weggeben kann. Zudem muss sie dann regelmäßig abwaschen, es häuft sich nicht mehr so viel an. Denselben ‚Kellertrick‘ wenden Ergotherapeuten auch bei anderen Gegenständen an. Dabei räumt derjenige selbst, Ergotherapeuten stehen beratend zur Seite, packen allenfalls bei Bedarf mit an. Ihre Aufgabe ist es, den Prozess motivierend zu unterstützen. Dazu setzen Ergotherapeuten eine Methode ein, die auch Psychotherapeuten verwenden und die sogar für Menschen mit zunächst geringer Änderungsbereitschaft geeignet ist: die motivierende Gesprächsführung. Sie loben konsequent. Oder führen alle Aspekte auf, die motivationssteigernd wirken, etwa wenn sich der im Verlauf der Intervention immer wieder ermittelte Quotient aus dem ‚Messie-House-Index‘ verbessert. Und sie flechten in passenden Situationen eben die Argumente ins Gespräch ein, die ihre Klienten als Gründe für die angestrebte Veränderung angegeben haben.

Messie-Hilfe auch für Angehörige von Menschen mit Organisations-Defizit-Störung Das Auslagern von Gegenständen aus der Wohnung in den Keller oder andere Maßnahmen können, müssen aber nicht klappen. „Es ist wirklich wichtig, sich als Therapeut davon freizumachen, dass als Resultat nur zählt: die ausgelagerten Sachen können weg. Ich muss tatsächlich auch ausstrahlen: Es kommt alleine darauf an, was meinem Gegenüber etwas bedeutet. Kann der Klient Dinge nicht loslassen oder weggeben, ist das seine und nicht meine Sache“, betont die Ergotherapeutin, bestätigt aber gleichzeitig, dass die meisten von Außenstehenden als Messies empfundenen Menschen Erleichterung empfinden, wenn es ihnen gelingt, wieder mehr Platz und Ordnung zu schaffen. Im Unterschied zu Angehörigen oder Freunden ist die Ergotherapeutin emotional weniger involviert. Von der Familie ist dieses professionelle Verhalten kaum zu erwarten. Dennoch rät sie allen im Umfeld, in einer positiven, wertschätzenden Beziehung zu bleiben. Oder auch nachzufragen, wie es demjenigen mit seiner Situation geht, ob er zurechtkommt oder ob Hilfe erwünscht ist. Solche Fragen können Denkanstöße auslösen, solange sie ehrlich und freundlich sind. Was niemals funktioniert: Eigene Ideen überzustülpen oder etwa die Wohnung über den Kopf des anderen hinweg aufzuräumen, Sachen wegzunehmen, Ordnung zu schaffen. Das verschlimmert die Situation, die Unordnung kehrt unweigerlich zurück, die derart Entmündigten verlieren das Vertrauen in die Außenwelt noch stärker.

Wie mehr Ordnung kommt und bleibt Menschen mit einer Organisations-Defizit-Störung zu therapieren, ist eine komplexe Angelegenheit, so, wie eben auch das Krankheitsbild vielschichtig und alles andere als mangelnde Ordnungsliebe ist. Ziel einer ergotherapeutischen Intervention ist, diejenigen zu befähigen, ihren Alltag besser zu meistern und die erreichte Ordnung dauerhaft zu erhalten. Dazu arbeiten sie mit den Betroffenen Tagespläne, Wochenpläne, Haushaltspläne aus. Überlegen sich gemeinsam, wie es klappen kann, Termine pünktlich wahrzunehmen, beim Eintreffen der Post festzulegen, was kann sofort in den Müll und so weiter. Zudem empfiehlt die Ergotherapeutin: „Es gibt Selbsthilfegruppen, die sich zum Beispiel ‚Messiehilfe‘ oder ‚Messie-Selbsthilfegruppe‘ nennen. Dort werden Tipps ausgetauscht und auch Angehörige können mitkommen. Das verbessert das Verständnis füreinander ganz erheblich.“

Neue Broschüre „Menschen in Bewegung bringen“

Die neue Broschüre „Menschen in Bewegung bringen – Strukturen schaffen, Bewegung fördern, lebenslang bewegen“ präsentiert in Kurzversion die Nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat mit dem Informationsmaterial im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit die für Deutschland geltenden, wissenschaftlich fundierten Bewegungsempfehlungen anschaulich zusammengefasst.

Ausreichende und regelmäßige Bewegung hat nachweislich positive Effekte auf Körper, Geist und Seele: Beispielsweise fördert sie einen gesunden Lebensstil, verbessert die motorische sowie kognitive Leistungsfähigkeit und stärkt das Selbstvertrauen. Ein Mangel an Bewegung ist eine der Hauptursachen für nichtübertragbare Krankheiten wie Typ-2-Diabetes. Wer täglich nach dem Essen nur rund zehn Minuten zügig spazieren geht, kann damit sein Risiko für Diabetes schon erheblich reduzieren. Auch Menschen mit manifestem Diabetes profitieren noch von Bewegung. Je mehr sie sich bewegen, desto mehr können sie ihren Medikamenten- oder Insulinbedarf verringern. Gesundheitsrelevante positive Effekte sind nicht nur durch Sport zu erreichen, sondern auch in Form von Alltagsaktivitäten.

Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, betont: „Bewegung und Bewegungsförderung sind wesentliche Faktoren im Bereich der Prävention und Gesunderhaltung in allen Lebensphasen. Körperliche Bewegung sollte deshalb jeder Mensch, ob jung oder alt, für sich als positiv entdecken und in den Alltag integrieren.“

Die Empfehlungen richten sich zielgruppenspezifisch an Kinder und Jugendliche, Erwachsene, ältere Menschen, Erwachsene mit chronischen Erkrankungen und die Gesamtbevölkerung. Die neue Broschüre „Menschen in Bewegung bringen“ ergänzt das Sonderheft „Nationale Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung“ aus dem Jahr 2017 und informiert sowohl die Allgemeinbevölkerung wie auch alle Akteurinnen und Akteure, die beruflich in diesem Kontext aktiv sind, über Art und Umfang einer gesundheitsförderlichen Bewegung.

Die Broschüre und das Sonderheft können kostenlos bei der BZgA bestellt werden unter:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 50819 Köln
Online-Bestellsystem: www.bzga.de/infomaterialien
Fax: 0221/8992257
E-Mail: order(at)bzga.de

Wenn die Hexe zugeschlagen hat

Eine unglückliche Bewegung, eine nicht angemessene Anspannung der Muskulatur – und schon schießt die Hexe in den Rücken. Bei einem Hexenschuss blockiert ein Gelenk in der Lendenwirbelsäule. In der Folge verspannt sich schlagartig die umliegende Muskulatur, um den Bereich möglichst ruhig zu stellen. Viele Betroffene wissen sich im ersten Moment kaum zu helfen. Der unerwartete Schmerz zwingt sie in eine Schonhaltung.

Meist führt dies zu einem Arzttermin. Nach erfolgter ärztlicher Kontrolle liefert die Physiotherapie dann einen wertvollen Beitrag im Heilungsprozess und der Prävention. Therapeuten können zunächst die Gelenkblockierung durch Manuelle Therapie lösen. „Außerdem erfahren die Patienten häufig eine deutliche Schmerzlinderung durch Entspannung der betroffenen Muskulatur. Hierbei stellt die Wärmetherapie eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen Physiotherapie dar“, erklärt Ute Repschläger, Vorsitzende des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten (IFK). Besonders eine heiße Rolle mit feuchten Tüchern eigne sich. „Die Wärme dringt durch die Feuchtigkeit besser in die tiefe Muskulatur vor“, erläutert Repschläger. Der Arzt kann die Wärmetherapie auf der Heilmittelverordnung mit allgemeiner Krankengymnastik (KG) oder Manueller Therapie (MT) kombinieren. Dann wird einerseits aktiv auf einen ökonomischen Bewegungsablauf hingearbeitet und andererseits die verspannte Muskulatur bearbeitet. Bekräftigt wird dies in der „Nationalen Versorgungsleitlinie Nicht-spezifischer Kreuzschmerz“, in der sich Fachleute für eine physiotherapeutisch angeleitete Bewegungstherapie bei akuten Kreuzschmerzen aussprechen, die sinnvoll durch Wärmetherapie und Manuelle Therapie ergänzt werden kann.

Physiotherapeuten unterstützen die Patienten zudem dabei, dass die Hexe so schnell nicht wieder zuschlägt. Sie geben Tipps für ein häusliches Übungsprogramm, bei dem die Mobilisation des Rückens sowie Dehnübungen im Mittelpunkt stehen. Dadurch wird die Beweglichkeit erhöht. Auch Kräftigungsübungen am Gerät sowie eine Korrektur der Körperhaltung sind sinnvoll.

Sport gut bei Demenz

Körperliche Bewegung fördert die Gedächtnisleistungen und beugt einer Demenzerkrankung vor. Eine aktuelle Studie untersucht, welcher Mechanismus dem positiven Effekt auf die kognitive Leistung möglicherweise zu Grunde liegt.
Bewegung hilft Gedächtnis auf die Sprünge

Etwa 1,6 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Demenz, meist als Folge einer Alzheimererkrankung. In der Altersgruppe zwischen 56 und 70 Jahren sind 1 bis 5 Prozent der Menschen an Alzheimer erkrankt. Die Häufigkeit der Erkrankung verdoppelt sich in 5-Jahresschritten, so dass bei den 75- bis 80-Jährigen bereits bis zu 20 Prozent betroffen sind. Personen mit Demenz weisen eingeschränkte Gedächtnis- und Hirnleistungen wie Bewegungs- und Sprachstörungen auf, die ihnen einen selbstbestimmten Alltag oft unmöglich machen.

Neben dem Alter, Übergewicht, hohen Blutfettwerten und Rauchen schätzen Experten einen Mangel an Bewegung als sehr bedeutsamen Risikofaktor für Alzheimer ein. Eine mögliche Erklärung, wie Sport das Fortschreiten einer Demenz positiv beeinflussen kann, liefert ein Forscherteam um Fernanda De Felice von der Universität Rio de Janeiro. Die Wissenschaftler wiesen im Tiermodell im Bereich des Hippocampus, einem Gehirnareal mit zentraler Schaltfunktion, verminderte Mengen des Botenstoffes Irisin und seines Vorläuferproteins FNDC5 nach. Steigerten sie die Irisinkonzentration im Gehirn der Tiere, vernetzten sich deren Nervenzellen und Hirnabschnitte besser untereinander. Dieser Prozess bildet die Grundlage für Lern- und Erinnerungsvorgänge.
Muskelbewegung setzt Irisin frei
Über den Blutkreislauf und die Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) gelangt Irisin ins Gehirn, nachdem Muskelzellen es bei körperlicher Betätigung freisetzten. „Noch fehlt der Nachweis durch klinische Studien, aber der FNDC5/Irisin-Spiegel könnte ein […] Link zwischen Muskeln und Gehirn sein“, bewertet Prof. Richard Dodel, Lehrstuhlinhaber an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen, die Studienergebnisse.

Auch andere Studien an älteren Teilnehmern mit und ohne kognitive Einschränkungen zeigten, dass regelmäßiges Training ihre Gedächtnisleistung und ihre Sprachkompetenz verbesserte. Dodel betont: „Diese […] Ergebnisse belegen, dass eine beginnende Demenz durch körperliche Aktivität positiv beeinflusst werden kann. Ob die Beeinflussung tatsächlich durch den FNDC5/Irisin-Mechanismus erfolgt […], lässt sich derzeit nicht abschließend beurteilen. Die positiven Effekte von Sport auf die Gedächtnisleistung sind insgesamt gut belegt, so dass wir jedem empfehlen, körperlich aktiv zu sein.“

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Neurologie

12.06.2019 DGA | Quelle: apotheken.de / Simone Lang



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Pulver-Strahl-Geräte, mittels derer Verfärbungen an den sichtbaren Zahnflächen entfernt werden können, ohne dass der Zahnschmelz angegriffen wird.